Zum Schmunzeln

Die Jungfrau Maria fragt Petrus, ob sie noch mal einige Zeit auf die Erde dürfe. Petrus stimmt unter der Bedingung zu, dass sie jeden Tag anruft und ihm berichtet, dass sie nicht schlimmes getan habe.
Am ersten Abend klingelt das Telefon bei Petrus:
"Hallo - hier ist die Jungfrau Maria, ich habe mir ein schönes Kleid gekauft - ist das schlimm?"
"Nein" sagt Petrus, " du darfst ruhig noch etwas bleiben."
Am nächsten Abend meldet sich Maria:
"Hallo - hier ist die Jungfrau Maria, ich habe in einer Disco einen netten Mann kennengelernt - ist das schlimm?"
Petrus verneint wieder und sagt " Du darfst ruhig noch etwas bleiben."
Am dritten Abend klingelt wieder das Telefon bei Petrus.
"Hallo - hier ist Maria - ist das schlimm?"
Eine Frau kommt zum Arzt, überall grün und blau..
Der Arzt: "Um Gottes Willen, was ist denn ihnen passiert?"
Die Frau: "Herr Doktor, ich weiß nicht mehr was ich tun soll...jedes Mal,
wenn mein Mann besoffen nach Hause kommt verdrischt er mich..." Der Arzt:
"Da kenn ich ein absolut effektives Mittel! In Zukunft, wenn ihr Mann
betrunken nach Hause kommt nehmen sie eine Tasse Kamillentee und gurgeln,
gurgeln, gurgeln...."
2 Wochen später kommt die Frau wieder zum Arzt und sieht aus wie das
blühende Leben...
Die Frau: "Herr Doktor, ein genialer Ratschlag! Jedes Mal, wenn mein Mann
gut bürgerlich angeheitert gekommen ist hab ich Kamillentee gegurgelt und
nix ist passiert.."
Der Arzt: "Sehen sie, einfach nur mal das Maul halten
Ein Flugzeug ist auf dem Weg nach Melbourne als eine Blondine in der "Economy Class" aufsteht und in die "Erste Klasse" geht und sich dort hinsetzt.
Die Stewardess beobachtet sie und fragt sie nach ihrem Ticket. Sie erklärt der Blondine, dass sie für die "Zweite Klasse" bezahlt hat und sie solle dorthin zurückgehen und sich dort wieder hinsetzen.
Daraufhin antwortet die Blondine: "Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich bleibe hier sitzen."
Die Stewardess geht ins Cockpit und erzählt dem Pilot und dem Co-Pilot, dass in der "Ersten Klasse" eine dumme Blondine sitzt, die in die "Zweite Klasse" gehört und nicht zu ihrem Platz zurück will.
Der Co-Pilot geht zu der Blondine und versucht ihr zu erklären, dass sie zurück soll, weil sie nur "Zweite Klasse" bezahlt hat.
Die Blondine antwortet: "Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich bleibe hier sitzen."
Wutentbrannt erzählt es der Co-Pilot dem Pilot, dass es keinen Sinn hätte und er solle die Polizei informieren, dass sie am Flughafen auf die Blondine warten sollen und sie verhaften.
Darauf hin sagt der Pilot ganz lässig: "Sie ist blond? Ich übernehme das. Ich bin mit einer Blondine verheiratet und ich spreche blond!"
Er geht zur Blondine und flüstert ihr etwas ins Ohr.
Sie sagt "Oh, tut mir leid, das wusste ich nicht!", steht auf und geht zurück zu ihrem Platz in der "Zweiten Klasse".
Die Stewardess und der Co-Pilot sind beeindruckt und fragen den Pilot, was er der Blondine erzählt hat, damit sie ohne Widerrede zu ihrem Platz zurück ging.
Pilot: "Ich habe ihr erzählt, dass die "Erste Klasse" nicht nach Melbourne fliegt!"
Der katholische Pfarrer der Gemeinde hat 25-jähriges Dienstjubiläum. Er beginnt seine Rede: "Liebe Gemeinde, wenn ein Pfarrer eine Rede halten muss, ist das immer ein bisschen schwierig. Die eine oder andere Anekdote gäbe es ja schon, aber Ihr wisst ja, das Beichtgeheimnis muss geheim bleiben. Also versuche ich mich mal so auszudrücken:
Als ich vor 25 Jahren in Eure Gemeinde gekommen bin, habe ich zuerst gedacht: Wo bin ich da bloß hingekommen. Gleich bei meiner ersten Beichte kam einer zu mir und beichtete, dass er jetzt gerade Ehebruch mit seiner Schwägerin begangen hatte und sie dabei mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt hat, die er sich von seiner Tochter geholt hat. 
Na ja, aber über die Jahre habe ich dann herausgefunden, dass Eure Gemeinde ja gar nicht so schlimm ist und dass das nur eine Ausnahme war.
Nach ungefähr 20 Minuten kommt der Bürgermeister -etwas zu spät-, entschuldigt sich für sein Zuspätkommen, geht auf das Podium und hält seine Rede: "Ich kann mich noch gut daran erinnern, als unser Herr Pfarrer vor 25 Jahren hier angekommen ist. Ich hatte die Ehre, als Erster die Beichte bei ihm abzulegen... 
*und die Moral von der Geschicht' lautet: Immer schön pünktlich sein! 
Ein der optischen Wahrnehmung unfähiges, gefiedertes, aber des Fliegens nicht mächtiges Haustier gelangt in den Besitz nicht näher definierter Sämereien. 
(Ein blindes Huhn findet auch ein Korn)
Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer : "Vater", sagt sie, "darf ich Sie um einen Gefallen bitten?" "Gerne, wenn ich kann, meine Tochter." "Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben dafür zahlen muss. Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?" "Das kann ich schon, meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann nicht lügen, aber geben sie das Gerät her, es wird mir schon etwas einfallen." "Na ja" denkt sich die Frau, "irgendwie wird das schon klappen" und sie gibt ihm den Rasierer. Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu verzollen hat. "Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu verzollen, mein Sohn!", versichert der Pfarrer. Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte: "Und von der Mitte abwärts?" "Da unten", sagt der Pfarrer, "habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde." Der Zollbeamte lacht schallend und ruft: "Der Nächste bitte..."
Der katholische Pfarrer wird gefragt: Warum sind Sie eigentlich Pfarrer geworden? Er gibt zur Antwort: Naja, mein Vater war Pfarrer, mein Großvater war Pfarrer .
Ein Mann fragt seinen Papagei: "Was ist mit dir los, du bist so was von zappelig, das kann man nicht mehr mit ansehen!"
Der Papagei gibt zur Antwort: "Du weißt doch, ich brauch unbedingt mal wieder ein Weibchen".
Hm, fragt sich der Mann, wie kann ich meinem Papagei nur helfen und bittet einen Kollegen um Rat.
Der meint: "Steck ihn mal für eine Stunde in die Kühltruhe, dann geht's ihm bestimmt wieder besser".
Gesagt getan.
Nach drei Stunden flucht der Mann los: "Verdammt, ich hab den blöden Papagei in der Kühltruhe vergessen",
rennt los, macht den Deckel auf und guckt ganz verdutzt. 
Sitzt der blöde Papagei da und wischt sich die Schweißperlen von der Stirn. 
"Was ist denn mit dir los? 
Der Papagei: "Was glaubst du, was ich für eine Arbeit hatte, bis die "Wiesenhof"-Schlampe ihre Schenkel breit gemacht hat".
Nachdem russische Wissenschaftler im letzten Jahr bis zu einer Tiefe von 100 m gegraben hatten, fanden sie Spuren einer Kupferleitung, die auf ein Alter von 1000 Jahren datiert wurde, und kamen zu dem Schluss, dass ihre Vorfahren schon vor tausend Jahren ein funktionierendes Telefonnetz hatten.
Um nicht davon abgehängt zu werden, gruben in den folgenden Wochen amerikanische Wissenschaftler auf eine Tiefe von 200 m und dann war in den amerikanischen Zeitungen zu lesen: US Wissenschaftler finden Spuren eines 2000 Jahre alten Glasfaserkabels. Daraus ist zu schließen, dass in Amerika bereits 1000 Jahre vor den Russen hochtechnologisierte digitale Kommunikation zum Standard gehörte.
Eine Woche später berichtete der Kölner Stadtanzeiger: Nachdem sie bis auf eine Tiefe von 800 m vorgedrungen waren, haben Wissenschaftler in Köln absolut nichts gefunden. Dies lässt den Schluss zu, dass unsere rheinländischen Vorfahren bereits vor 5000 Jahren schnurlose Mobiltechnologie nutzten.
 
Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt. Sie sollen lernen, auch in ungewohnten Situationen Lösungen zu erarbeiten.
Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe gestellt, die Höhe einer Fahnenstange zu messen. Sie beschaffen sich also eine Leiter und ein Bandmaß. Die Leiter ist aber zu kurz, also holen sie einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen. Es reicht immer noch nicht. Sie stellen einen Stuhl auf den Tisch, aber immer wieder fällt der Aufbau um. Alle reden durcheinander, jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems.
Eine Frau kommt vorbei, sieht sich das Treiben an. Dann zieht sie wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie auf die Erde, nimmt das Bandmaß, misst die Stange vom einem Ende zum anderen, schreibt das Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem Bandmaß einem der Männer in die Hand. Dann geht sie weiter.
Kaum ist sie um die Ecke, sagt einer der Top-Manager: "Das war wieder typisch Frau! Wir müssen die Höhe der Stange wissen und sie misst die Länge! Deshalb lassen wir weibliche Mitarbeiter auch nicht in den Vorstand!"'
Der Papst stirbt und kommt an die Himmelstür. Petrus begrüßt ihn und fragt nach seinem Namen. "Ich bin der Papst!" "Papst, Papst" , murmelt Petrus. "Tut mir leid, ich habe niemanden mit diesem Namen in meinem Buch." "Aber... ich bin der Stellvertreter Gottes auf Erden!" "Gott hat einen Stellvertreter auf Erden?" sagt Petrus verblüfft. "Komisch, hat er mir gar nichts von gesagt..." Der Papst läuft krebsrot an. "Ich bin das Oberhaupt der Katholischen Kirche!" "Katholische Kirche... nie gehört" , sagt Petrus. "Aber warte mal nen Moment, ich frag den Chef." Er geht nach hinten in den Himmel und sagt zu Gott: "Du, da ist einer, der sagt, er sei dein Stellvertreter auf Erden. Er heißt Papst. Sagt dir das was?" "Nee" , sagt Gott. "Kenn ich nicht. Weiß ich nichts von. Aber warte mal, ich frag Jesus. Jeeesus!" Jesus kommt angerannt. "Ja, Vater, was gibts?" Gott und Petrus erklären ihm die Situation. "Moment" , sagt Jesus, „ich guck mir den mal an. Bin gleich zurück." Zehn Minuten später ist er wieder da, Tränen lachend. "Ich fass es nicht" , japst er. "Erinnert ihr euch an den kleinen Fischerverein, den ich vor 2000 Jahren gegründet habe? Den gibt's immer noch!" 
Die meisten Menschen wollen glänzen, haben aber keinen Schimmer.
(Heinz Erhardt)
Ein Franzose, Engländer und Deutscher im Lokal.
Franzose: Ist das dort am Tisch nicht Jesus?
Deutscher geht hin und fragt: Sind Sie Jesus?
Jesus: Ja ich bin es.
Deutscher geht zurück: Ja, er ist es.
Darauf geht der Engländer hin und lässt sich von Jesus seine Kranke Schulter heilen.
Danach geht der Franzose hin und lässt sich sein krankes Kreuz heilen.
Nachdem Jesus mit dem Essen fertig ist kommt er zu dem Deutschen und fragt ihn ob er denn keine Schmerzen habe. Darauf der Deutsche: "Nehmen Sie bloß die Finger weg, ich bin 3 Wochen krank geschrieben!"
Manche Menschen haben einen Horizont der einem Kreis mit dem Radius = 0 entspricht - das nennen sie dann Standpunkt.
(Albert Einstein)